| Team 2: Bericht zum Transalp 2007 |
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Tag 7: Cembra - Riva77,6 km - 298 Hm - 3:49 Std reine Fahrzeit
Und wieder machte sich eine negative Auswirkung der Notübernachtung vom 5. Tag bemerkbar. Da wir am 7. Tag mit unserem Startort Cembra „relativ" weit nördlich von Rovereto lagen, konnten wir am Schlusstag keinen Berg mehr in die Route einbauen. Allein schon die geschätzte Entfernung von 80 km von unserem Ziel Riva ließ eigentlich nur eine vernünftige Routenführung zu: auf direktem Weg das Etschtal zu erreichen und auf dem dortigen Radweg Richtung Rovereto abzufahren.
Porphyrbrüche bei Albiano (anklicken)
Wir starteten also am frühen Morgen und begannen den Teer-Downhill nach Lavis. Dabei sahen wir auch auf der gegenüberliegenden Talseite bei Albiano die Porphyrsteinbrüche, aus denen ich ein paar Wochen zuvor 15t Platten zum belegen von Susannes Terrasse bekommen hatte. Man bekommt durch so einen Zufall eine viel persönlichere Verbindung zu dem Berg.
Die Fahrt auf dem Etschtalradweg verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle und so erreichten wir kurz vor 14:00 Uhr in Nago die Stelle, an der wir den See das erste Mal sahen. Auch dieses Jahr war das wieder ein großer Moment, der uns allen bewusst werden ließ, welche Strapazen wir wieder auf uns genommen hatten, um diesen Anblick zu erleben.
Blick auf den Gardasee bei Nago (anklicken)
Traditionsgemäß fuhren wir als nächstes nicht zum Hotel, sondern ins Eiscafe Flora. Unser „Heimhol-Team" hatten wir per Handy längst über unsere Ankunft verständigt und ins Flora dirigiert. Und eine Stunde später trafen dann auch Herbert, Ralf und Dieter aus der Gruppe 1 im Flora ein. Ein tolles Erlebnis, nach fast 3 Tagen Trennung wieder die vertrauten Gesichter der Mitfahrer zu sehen. Auch beim Team 1 war an den letzten beiden Tagen alles gut verlaufen. Der obligatorische Florabecher für Ralf, Herbert und mich bildete die Krönung und auch den Abschluss unserer erfolgreichen Tour
Ende des Transalps im Eiscafe Flora (anklicken)
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