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Team 2: Bericht zum Transalp 2007
Beitragsinhalt
Team 2: Bericht zum Transalp 2007
Etappe 1
Etappe 2
Etappe 3
Etappe 4
Etappe 5
Etappe 6
Etappe 7
 

Tag 6:  Tiers – Cembra

79,4 km  -  1002 Hm  -  5:02 Std reine Fahrzeit

Durch diese „Not-Übernachtung“ in Tiers ließen sich die letzten beiden Etappen so nicht durchführen. Die ursprüngliche Planung sah für den Tag 6 mit Startpunkt am Karerpass und der Überschreitung des Manghen Passes eh schon einen sehr langen und harten Tag voraus. Und jetzt würden sich noch zusätzliche 600 Hm mit der Bewältigung des Karerpasses dazu addieren. Wir erkannten schon beim Abendessen am Tag zuvor in Tiers, dass dies nicht durchführbar war. Also entschlossen wir uns kurzerhand, den Manghenpass auszulassen und stattdessen durchs Cembratal zu versuchen, den Etschtalradweg zu erreichen.

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Abstieg nach Moena (anklicken) 

 

Wir starteten nach ausgiebigem Frühstück von unserem Hotel inTiers und fuhren bergauf in Richtung Karerpass.  Schon bald schockte uns am Ortsausgang von St. Zyprian ein Schild mit der Aufschrift 20% Steigung. Doch nur einige wenige Serpentinen waren tatsächlich so steil. Danach pendelte sich die Steigung wohl so um die 10% ein. Ohne Zwischenfälle erreichten wir gegen 12:00 Uhr die Passhöhe und leisteten uns in einer kleinen Pizzeria einen Cappuccino.

Bei der folgenden Abfahrt nach Moena leisteten wir uns einen massiven Patzer. Irgenwann haben wir uns wohl verfahren und landeten auf dem Wanderweg hinab in die Stadt. Die Folgen sind auf dem Bild zu sehen -> schieben.

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Cembra (anklicken) 

 

Die anschließende Fahrt auf dem Radweg von Pedrazzo nach Cavalese zehrte wiederum an den Nerven. Die Hitze in diesen breiten Tal wurde langsam unerträglich. Und der Hintern tat uns bald allen weh.  Kurz hinter Cavalese teilte sich dann die Strasse, um sowohl an der rechten als auch an der linken Talseite die dort liegenden Ortschaften zu verbinden. Dazwischen war eine rund 200 m tiefe Schlucht. Es galt also, die Richtige Entscheidung zu treffen, auf welcher Talseite wir fahren sollten. Da dieser Routenabschnitt ja ungeplant war (bedingt durch das vorzeitige Übernachten vom Vortag) hatte ich nicht allzu viel Infos über die Orte. Mir erschien Cembra als der wichtigste Ort in diesem Tal mit guter Möglichkeit, dort ein Quartier zu finden. Also nahmen wir den rechten Strassenabschnitt. Zurecht, wie sich 1 Std. später herausstellte, als wir nämlich Cembra erreichten und ein verhältnismässig gutes Hotel (mit deutschsprachigen Besitzer) ausfindig machten