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Innsbruck - Dolomiten - Riva (harte Tour)
Beitragsinhalt
Innsbruck - Dolomiten - Riva (harte Tour)
Streckenführung
Etappe 1
Etappe 2
Etappe 3
Etappe 4
Etappe 5
Etappe 6
Etappe 7
Riva
Fotos der Tour
 

 

 

Streckenführung

Wir starten in Innsbruck und fahren die alte Brennerstrasse hoch (nicht zu verwechseln mit der Brenner Bundesstrasse!).  Innsbruck als Parkplatz für die Autos hat auch beim Heimweg gewaltige Vorteile.
Die von mir ausgewählte Strecke wurde unter Berücksichtigung von 3 Hauptaspekten festgelegt:
 
  1. Das Ziel der Tour soll diesmal eindeutig der Lago sein.
  • Keine Tragestrecken mehr. Schieben lässt sich nicht vermeiden, weil an bestimmten Strecken einfach die Steigung zu hoch ist. Aber das Feeling, ein Bike auf dem Rücken über Geröllhalden Hochtragen zu können, hatten wir schon am Lafatscherjoch. Das müssen wir nicht mehr wiederholen.
  • Der Anteil an anspruchsvollen (aber noch fahrbaren) Pfaden soll trotzdem einigermaßen hoch sein, sodass auch die Trailspezialisten unter uns was von der Tour haben.

  
110_cimon_della_pala Die ausgesuchte Strecke erfüllt alle drei Kriterien. Anhand der Beschreibungen aus dem Internet gehört sie schon eher zu den „härteren“ Brocken. Bis auf eine Ausnahme müssen bei allen Tagesetappen mehr als 2000 Hm bewältigt werden. Am Ende der Tour wird sich das Ganze auf fast 16000 Höhenmeter aufsummiert haben.  Nur mit einer Top Kondition wird das ganze dann auch noch Spaß machen.

Ich möchte die Tour nicht wie allgemein üblich, am Samstag, sondern an einem Donnerstag starten. Und genau das „übliche“ ist auch der Grund für diese Entscheidung. Bei einem Start am Samstag bewegen wir uns in einem „Pulk“ Gleichgesinnter, die sowohl die Wege „verstopfen“ als auch die Gasthäuser / Hütten belegen. Bei einem Start während der Woche ist dieses Problem nicht so ausgeprägt. Wir werden überwiegend in Gastwirtschaften in den Tälern übernachten. Ich habe aber auch 1 Übernachtung in einem Berggasthof geplant.

Am Ziel stelle ich mir vor, das wir noch (mindestens) einen Tag in Riva bleiben und am Strand noch mal ein „Brainstorming“ machen. Den Extremisten unter euch könnte ich eventuell noch die Route zum Tremalzo (natürlich die Hardcore Variante über Pregasina und Malga Paluer) erklären und ihnen die Daumen drücken, während ich am Strand liege.

Also Freunde, versucht über den Winter, eure Kondition einigermassen zu konservieren und denkt im Frühjahr rechtzeitig an die Wiederaufnahme eures Trainingsprogrammes. Ich werde nur diejenigen mitnehmen, von denen ich bei den monatlichen Touren das Gefühl habe, das sie absolut geeignet für dieses Unternehmen sind. Und diesmal sollen auch die Damen eine Chance bekommen!