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Von Steineberg ins Rofan

 

(Tour gefahren am 7.8.2004) 

Nachdem diese Tour ja schon 2003 gefahren werden sollte, uns der Regen aber einen Strich durch die Rechnung machte, habe ich die Strecke kurzerhand wieder ins Programm aufgenommen. Vielleicht haben wir ja diesmal mehr Glück

Wir wollen diesmal in einer Gegend fahren, in der ich persönlich noch nie war. Im Rofangebirge. Wir treffen uns in der nähe von Steinekirch und fahren zunächst hoch zur Gufferthütte, von dort hinab ins Tal der Brandenberger Ache und hinab durch die Kaiserklamm nach Pinegg. Die Runde führt dann in westlicher Richtung entlang der Hänge der Steinberger Ache. Wenn dann die Kondition noch ausreicht geht’s übers Kögljoch hinab zum Achensee. (Wenn nicht, na ja, dann hat man Pech gehabt)

 

Anfahrt

Landsberg, Weilheim, von dort Richtung Murnau, 7 km vor Murnau geht’s links Richtung Bad Tölz weg. In Bad Tölz dann Richtung Lengries, Achensee. Zwischen Achenwald und Achenkirch geht’s links weg Richtung Steinberg.

Alternativ auch über München, Bad Tölz .....

 

Fahrt zum Startplatz

Ab diesem Abzweig kommt nach 3,7 km ein großer, direkt am Straßenrand liegender, beschilderter Parkplatz. Hier treffen wir uns. Die Länge der Anfahrtsstrecke beträgt ca. 170 km.

 

Wir treffen uns um 9:00 Uhr auf diesen Parkplatz

 

Schwierigkeiten
 

Die Streckenlänge der Tour beträgt ca. 65 km bei ca. 2000 ...2100 Hm. Es sind alle Varianten von Forstwegen, Pfaden und Trails vertreten. Daneben gibt’s natürlich auch ein paar Schiebestrecken. :-) 
Mehr als 95% der Strecke ist jedoch fahrbar (bis auf die Stellen natürlich, an denen auf der Top 50 CD die Wegstrecken im Nichts enden :-).
Die Tour beginnt mit einem ca. 5 km langen Anstieg hoch zur Gufferthütte (sehr unregelmäßige Steigungen, zwischen 5% .....13% liegend, nie über 13%). Danach kommt eine fast 18 km lange Abfahrt (unterbrochen durch 2 kurze, kleine Anstiege) hinab nach Pinegg. Danach geht’s wieder so 6..7 km hoch (mit im Schnitt 11%) zur Lahnalm, von dort geht’s in ewigen kurzen Auf- und Ab-Phasen entlang der Steineberger Ache bis es dann erst langsam, später aber deutlicher ansteigt hoch zum Kögljoch. Die letzten 100 Hm sind unfahrbar und müssen geschoben werden. Genauso die ersten 100 Hm abwärts -> Schiebestrecke. Danach geht’s auf relativ gutem Weg hinab nach Achenkirch und wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Es sind zwar in Summe über 2000 Hm zu bewältigen, im Anstieg aber nie über 13%. Ausserdem gibst auch keine extrem langen Anstiege. Das ganze verteilt sich auf viele einzelne aber deshalb auch kürzere Anstiege. D.h. mit der nötigen Ausdauer / Kondition ist die Tour keine unüberwindliche Herausforderung.

 

Abkürzer

 Leute, denkt da gar nicht erst dran. Das raubt euch nur die Kraft, die ihr für die Tour bitter notwendig braucht :-).
Fahrt einfach weiter.... 

Karte der Strecke

 karte rofantour

Kartengrundlage / Geobasisdaten: © Bayerische bvv_home_bvvlogo_klein Vermessungsverwaltung (www.geodaten.bayern.de )