Manfreds MTB-Page

Besucherzähler

Gesamte Klicks 
295216
Gesamte Besucher 
64458
Klicks diesen Monat 
3199
Klicks diese Woche 
1410
Klicks Heute 
59

Who's Online

Aktuell 22 Gäste online

RSS Feeds


Heckmair-Route (harte Tour)
Beitragsinhalt
Heckmair-Route (harte Tour)
Streckenführung
Gesamtdaten
Etappe 1
Etappe 2
Etappe 3
Etappe 4
Etappe 5
Etappe 6
Etappe 7
Fotos der Tour

 


Streckenführung


Bei der Routenwahl habe ich auf der einen Seite sehr genau die original Heckmair Route (http://www.heckmair.de/transalp/transalp-gardasee.htm) studiert. Auf der anderen Seite habe ich jedoch versucht, zunächst den Anteil der Autostrassen zu reduzieren, und vor allem den von Heckmair am 4. Tag genommen Übergang über den Passo Campo komplett gestrichen. Heckmair selbst bezeichnet diesen Übergang als Bergwanderung. (Orginalzitat:  Der Passo di Campo ist "Die Härteprüfung", landschaftlich sehr schön, allerdings zum Fahren geht nichts. Also nehmt´s leicht. 4 Stunden schieben, da muß man durch.)
Ich sag nur, wir müssen da nicht durch.

Wir nehmen zunächst den Schrofenpass Übergang ins Lechtal und fahren dann lechaufwärts nach Lech. Ab hier dann über das Rauhe Joch hinab ins Klostertal. Anders als Heckmair fahren wir dann über den Kristberg und durchs Silbertal nach Schruns (Heckmair umfährt hier den Berg auf der Bundesstrasse). 

05_-_ralf_tragepassage_schrofenpass  

Am Schrofenpass (anklicken)

Durchs Gargellener Tal und übers Schlappiner Joch erreichen wir die Schweizer Grenze. Über Klosters und Davos führt der  Weg weiter in Dischma Tal und hoch zum Scaletta Pass. Nach dessen Überschreitung erreichen wir auch schon bald den Inn, den wir bei S-chanf überqueren. Weiter geht die Fahrt durchs Val Chaschauna und über den gleichnamigen Pass, der mit 2694 m auch der höchste Punkt unserer Transalp ist. Schon allein diese Höhe zeigt, dass es sich hier schon um ein hochalpines Unterfangen handelt.

Über die Zollfreie Enklave Livigno und durch das wunderschöne Val di Fraele (mit den beiden Stauseen Lago San Giacomo und Lago Cancano) und Val Viola kommen wir zum Passo di Verva und zum Passo della Foppa. (Die Variante über diese beiden Pässe vermeidet die Überquerung des Gavia Passes auf normalen Autostrassen, die ansonsten fällig gewesen wäre).

Nach der lezten Talabfahrt befinden wir uns nun im Val Sole. Hier unterbindet das Adamello Massiv jeglichen Versuch, weiter Richtung Süden zu fahren. Wir fahren deshalb das Val Sole  in östlicher Richtung hoch und umfahren damit sowohl das Adamello- als auch das anschliessende Presanella  Massiv.

Ab Dimaro ist es endlich wieder soweit, wir biegen nach Süden ab und fahren am Fuße der Brenta entlang nach Madonna di Campiglio. Über einen wunderschönen Höhenweg geht es weiter der Brenta entlang nach Stenico. 

Der Streckenverlauf der  Schlussetappe ist mir zum heutigen Zeitpunkt noch nicht so 100% klar. Ich möchte auf alle Fälle über den Ledro See und über die Ponale nach Riva fahren. Allerdings schrecken mich die Berichte über die Orientierungsproblem beim Bocca dell Ussol ab. Ich habe jetzt mal den Passo di Rango mit in die Planung aufgenommen. Allerdings hab ich über den noch nicht viel an verwertbaren Informationen. Eventuell kann sich das noch ändern.

 

Alternativrouten

 Ich habe bei vielen Streckenabschnitten versucht, Alternativrouten anzugeben. Diese sind gedacht, wenn mal das Wetter schlechter wird oder wenn abzusehen ist, das wir das Etappenziel bis zum Abend nicht mehr erreichen. Dies ist vor allen Dingen dort sinnvoll, wo ich nicht einschätzen konnte, wie lang z. B. die Schiebestrecken bei den einzelnen Pässen dauert. Bei einigen Streckenabschnitten geht das ganz gut, bei anderen ist keine Umfahrung möglich.