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Grainau - Engadin - Riva (leicht) |
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Die 2 in 1 Transalp
Bei den einzelnen Wegabschnitten habe ich mich zum einen natürlich
wieder am Transalpbuch von Uli Stanciu orientiert. Daneben hat mich
aber auch die vom Webmaster der Internetseite www.transalp.info
beschriebene „Albrechtroute“ inspiriert. Und letztendlich war ich ja
selbst schon einige Male im Engadiner Raum beim biken und kenne dort
mittlerweile alle Zentralalpenübergänge vom Reschen angefangen bis
rüber zum Berninapass. So konnte ich auch hier die „richtigen“
Übergänge in die Routen einbauen.
Im Val Mora (anklicken)
Wir werden in 2 Gruppen fahren. Als Tourguide der Gruppe 1
(Konditionsbolzer) hat sich Herbert zur Verfügung gestellt. Die Gruppe
2 werde ich führen. Den Teilnehmern der Gruppe 1 steht einiges bevor.
Die einzelnen Tagesetappen liegen immer um die 2000 Hm und zum Teil
auch darüber. Die Streckenabschnitte sind konditionell extrem
anspruchsvoll und in vielen Bereichen auch technisch schwierig zu
fahren. Und eine ganze Reihe von Schiebestücken würzen das Ganze. Dafür
gibt`s aber auch als Belohnung eine ganze Reihe von absoluten
Top-Highlights und Traumabfahrten auf der Tour. In Summe wird die
Gruppe 1 rund 13200 Hm zu überwinden haben.
Auch den Teilnehmern der Gruppe 2 wird wahrlich nichts geschenkt
werden. Bedenkt man, das diese Fahrer weder die Zeit noch die
Möglichkeit hatten, so intensiv zu trainieren wie die Teammitglieder
der Gruppe 1, so werden die Herausforderungen und Belastungen für Team
2 genauso hoch sein, wie für Team 1. Die einzelnen Tagesetappen liegen
für Team 2 zwischen 1500 …1600 Hm. Lediglich in technischer Hinsicht
sind die Streckenabschnitte deutlich entschärft worden und damit vor
allen für die Frauen in der Gruppe 2 einfacher zu fahren. Bei Erreichen
des Zieles in Riva wird sich auch bei der Gruppe 2 der Höhenmesser auf
knapp 10000 Hm aufsummiert haben.
Von der zeitlichen Planung ist auch diese Transalp wieder so gedacht,
dass jeder Teilnehmer die Möglichkeit erhält, nach Abschluss der Tour
noch ein paar Tage in Riva zu verbringen. Wir werden deshalb, wie jedes
Jahr, während der Woche und nicht am Wochenende starten.
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