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| Kitzbühel - Dolomiten - Riva (hart / leicht) |
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Etappe 7: Levico - Riva17.7.2007 - DienstagAuf zum Schluss-SpurtUnsere Transalp neigt sich dem Ende entgegen. Obwohl wir uns noch in einer Gegend bewegen, die kaum ein Gardasee Urlauber vom Namen her kennt, wollen wir doch heute Nachmittag im Flora unseren obligatorischen Eisbecher essen. Heute geht es deshalb nicht mehr darum, irgendeinen Schönheitspreis zu gewinnen, wir wollen nur noch ans Ziel kommen. Rein geographisch gesehen liegen nur noch die ehemaligen Schlachtfelder des 1. Weltkrieges auf der Hochebene von Folgaria und Lavarone im Wege. Und die gilt es heute zu erklimmen. Über den Kaiserjägerweg kommen wir diesem Ziel schon sehr nahe. Die Abfahrt nach Rovereto bringt uns dann schon beinah ans Ziel. Es gilt nur noch den Passo Giovanni (auf dem Radweg) zu überwinden und wir können in Nago den See ein erstes Mal erblicken.
Karte (anklicken)
Streckenführung Gruppe 1:
Levico (508 m) – Kaiserjägerweg – Albergho Monterovere (1255 m) – Bertoldi - Carbonare (1074 m) – Passo Sommo (1343 m) – Folgaria (1170 m) – Serrada (1250 m) – Monte Finonchio (1603 m) – Costa (204) – Rovereto (204 m) – Passo San Giovanni (278 m) – Riva (66 m)
Gruppe 1 wird heute von Levico aus über den Kaiserjägerweg die Hochebene erklimmen. 600 zähe Höhenmeter stehen an. Nach Erreichen des Plateaus geht’s über einen Fahrradweg nach Bertoldi und weiter nach Carbonare. (Die Besichtung eines der Forts wäre möglich). Über den Passo Sommo geht’s weiter nach Costa und Serrada. Von hier ab zweigt ein Schotterweg ab und führt hoch zum Monte Finonchio. Von hier aus hat man einen phantastischen Ausblick auf das Etschtal, auf Rovereto und auf die Berge der gegenüberliegenden Talseite, die den Ausblick zum Gardasee noch verwehren.
Beginn des Finonchio Trails (anklicken)
Als Abfahrt kann entweder der Fahrradweg oder die vom Transalp 2004 noch in guter Erinnerung befindlichen Trails genommen werden (da, wo Männix sich das Schaltwerk zerstörte). Ab Rovereto geht’s auf dem Fahrradweg parallel zur Haupstrasse über Mori, Loppio und Nago nach Torbole und Riva. Streckenführung Gruppe 2:
Levico (508 m) – Caldonazzo (480 m)C – Centa San Nicolo (830 m) – Passo della Fricca (1110 m) – Carbonare (1074 m) – Passo Sommo (1343 m) – Folgaria (1170 m) – Calliano (187 m) – Nomi (190 m) - Isera (240 m) -
Passo San Giovanni (278 m) – Riva (66 m)
Streckenlänge ca. 70 km bei ca. 1650 hm
Die Gruppe 2 nimmt den bereits während der Transalp 2004 gewählten Anstieg durchs Valle Nicolo. Nach Überschreiten des Passo Fricca erreichen wir auch auf diesem Weg die Hochebene bei Carbonare. Über den Passo Sommo führt der Weg weiter bis Folgaria. Weitere Mühen ersparen wir uns an diesem letzten Tag und fahren auf der Teerstrasse hinunter ins Etschtal. Bei Calliano / Nomi überqueren wir den Fluss und fahren auf der Westseite des Flusses talabwärts bis Isera. Hier treffen wir auf die Strasse, die von Rovereto aus nach Torbole führt.
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