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Kitzbühel - Dolomiten - Riva (hart / leicht)
Beitragsinhalt
Kitzbühel - Dolomiten - Riva (hart / leicht)
2 Gruppen - 1 Ziel
Streckenführung
Etappe 1
Etappe 2
Etappe 3
Etappe 4
Etappe 5
Etappe 6
Etappe 7
Riva

 

Etappe 3:  St. Vigil - Pralongia

 13.7.2007  - Freitag

Im Fanes Nationalpark


Ein erstes Dolomiten Highlight steht heute auf dem Plan. Wir durchqueren den Fanes Nationalpark. Eine faszinierende Landschaft erwartet uns. Für die Gruppe 2 ist diese Etappe identisch wie die 3 Tagesetappe der Transalptour im Jahre 2003. Aber von den damaligen Teilnehmern wird heuer niemand in der Gruppe 2 fahren. Und für alle übrigen ist die Gegend „Neuland“.
Während die Gruppe 2 im direkten Weg hoch zum Limojoch fährt wird Gruppe 1 den Kreuzkofel von der Westseite angehen und diesen über das Ritjoch „umfahren“. In St. Kassian treffen beide Routen wieder zusammen. Der gemeinsame Weg führt dann hoch zur Pralongia, einen wunderschönen Aussichtsberg mit 360 Grad Panorama. Unser Etappenziel sollte der Gasthof auf der Pralongia sein. Sollte hier kein Zimmer frei sein werden wir nach Arabba abfahren und dort versuchen, ein Zimmer zu bekommen.
 
karte_tag_3© BEV 2007, EB 2007/02276bev_logo

 

 Karte Tag 3 (anklicken)

 

 

Streckenführung Gruppe 1:


St. Vigil (1193 m) - Ritjoch (1863 m) – Alt Wengen (1516 m) – Heilig Kreuz Hospitz (2045 m) – St. Kasian (1541 m) – Pralongia (2109 m)

 

Streckenlänge ca. 37 km  bei ca. 2074 hm

 

Die Gruppe 1 wird zunächst den Bergzug überwinden, der das Vigiler Tal vom Gadertal trennt. Über das 1863 m hohe Ritjoch führt der Weg weiter nach Alt-Wengen. Über die bekannten Armentara Wiesen führt der Trail weiter entlang der Hänge des Kreuzkofels bis zum Hospiz Heilig Kreuz in 2130 m Höhe. Von hier führt ein schöner Trail bergab nach St. Kassian. Wir durchqueren den Ort und fahren auf der anderen Teilseite zu unserm Etappenziel, dem Rifugio Pralongia. Wichtig ist es jetzt, den richtigen Weg hoch zur Pralongia zu finden. Im Jahr 2003 sind Herbert und Hans einen Weg „daneben“ gefahren. Das Ende vom Lied waren damals steilste Schiebepassagen.

 

p7131225

Trail am Kreuzkofel /anklicken) 
 
Der einfachste und wohl auch schönste (weil aussichtsreichste) ist die Auffahrt ab dem Piz Sorega Lift. Zu beachten ist dabei, nicht den steilen rechteren Weg an der Talsattion zu nehmen, sondern den flacheren linken Weg, der zunächst vorbei an einem Parkplatz führt und dann langsam steiler wird. Der Weg selbst ist breit, schottrig aber gut zu fahren.
 

Streckenführung Gruppe 2:


St. Vigil (1193 m) – Pederü Hütte (1548 m) – Limojoch (2174 m) – Col Locia (2069 m) – St. Kasian (1541 m) – Pralongia (2109 m)
 
 Streckenlänge ca. 37 km bei ca. 1700 hm
 
 
 
Mit einem langen, schön zu fahrenden Anstieg auf Asphalt beginnt der heutige Tag für die Gruppe 2. Ab der Pederü-Hütte ist dann jedoch Schluss mit lustig. Steilste Schotterrampen behindern die Weiterfahrt zum Limojoch. Ich vermute, das einige von uns immer wieder mal an den Steilstücken absteigen und schieben werden. Tierisch steil ist dann auch der letzte Anstieg zum Limojoch. Hier wird wohl jeder von uns schieben müssen
 
40_kurz_vor_fanesalm

 Weg auf zur Fanes Alm (anklicken)

Es folgt ein kilometerlanger Trail über das hochgelegene Almgebiet des Fanes bis wir am Col Locia wieder von den Rädern steigen müssen. Ein äußerst schwieriger (unfahrbarer) Wanderweg führt von hier abwärts nach St. Kassian. Irgendwann wird der Weg wieder fahrbar und wir erreichen die Hauptstrasse, die von St. Kassian zum Passo Falzarego hochführt. Wir fahren ein kurzes Stück abwärts nach St. Kassian und biegen dort in die Route der Gruppe 1 ein, die vom Ort hoch zum Rifugio Pralongia führt.

 
 
68_auffahrt_zur_pralongia

 

  Weg zur Pralongia (anklicken)