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| Von Riva über Pregasina zum Tremalzo |
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Hier erreichen wir die berühmte Tremalzo Schotterstraße, der wir bergauf folgen. Und hier beginnt dann auch der Abschnitt, der einem die letzten Kräfte aus dem Körper zieht. Über mehr als 10 km zieht die Straße endlos lang in unzähligen Serpentinen am Hang entlang. Hinter jeder Kurve glaubt man schon, ein Ende zu sehen und erkennt in der Ferne doch nur wieder eine weitere Kurve. Hier gibt es auch keinerlei Schatten. Der Weg liegt in der vollen Mittagssonne. Der Wasserverbrauch auf diesen 10 km liegt bei mehreren Litern.
Irgendwann erreicht man aber dann aber doch den langen Tremalzotunnel, der den höchsten Punkt der Tour markiert. Danach geht es nur noch bergab bis zum Rif. Garda. Hier ist dann auch endlich wieder die Möglichkeit, zu essen und vor allen Dingen zu trinken. Bei der Abfahrt auf der Teerstraße darf man jedoch bei ca. 1520 m (ca. 2 km nach dem Rif. Garda) den rechten Abzweig zum Bocca Caset nicht verpassen. Man muss ab hier nochmal knapp 100 Hm hoch fahren. Danach hat man aber die Mühen überwunden. Ein Waldweg führt nur noch bergab. Jetzt immer auf diesem Hauptweg bleiben und bis Tiarno di Sopra abfahren.
Alternativen:In der Karte rot eingezeichnet ist eine Alternative, die ich allen denen empfehlen möchte, die sich diese Tortur nicht in voller Schönheit antun wollen, trotzdem aber auf den Tremalzo hochfahren möchten. Fährt man über Molina und Tiarno di Sopra bis zum Laghetto di Ampola (kleiner Tümpel auf der linken Seite) dann kann man über die Teerstraße bei beinah gemütlichen 10% und meist im völligen Schatten bis zum Rifugio Garda hochradeln. Und ab hier kann man dann auf der eingangs beschriebenen Anfahrstrecke abfahren. Vorteil dieser Variante ist, dass man die endlos lange Schotterstraße runter (statt rauf) fahren kann. |
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