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Streckenführung
Kitzbühel - Krimmler Tauernpass - Bruneck - St. Vigil - Limojoch - Cortina - Forcella Ambrizzola - Alleghe - San Martino di Castrozzo - Passo Sadole - Val die Fiemme - Reiterjoch - Karerpass - Canazei - Pralongia - Grödnerjoch - Klausen
Streckenlänge: ca. 450 km bei ca. 13090 Hm
Karte der Gesamtroute
© BEV 2007, EB 2007/02276
Startpunkt
wird, dem Wunsch von Anneliese entsprechend, Kitzbühel sein. Wir werden
dies jedoch vom Wetter abhängig machen. Sollte eine Überquerung der Krimmler
Tauern nicht möglich sein, werden wir in St. Vigil starten und die Tour damit
um 2 Tage verkürzen.
Wie
im letzten Jahr bereits geplant, werden wir durch das Windachtal bergaufwärts
zur uns bereits gut bekannten Filzenscharte fahren und hier den Übergang ins
Krimmler Tal durchführen. Die erste Übernachtung wird dann voraussichtlich im
Krimmler Tauernhaus sein. Am nächsten Tag steht dann der beschwerliche Übergang
über den Krimmler Tauernpass an, mit der in Summe wohl 600 Hm langen
Schiebepassage hoch zur italienischen Grenze. Durchs Ahrntal geht es talabwärts
bis Bruneck. Ab hier ist uns der weitere Weg wieder von vielen früheren Touren
her bekannt. Auf Seitenwegen führt der Weg hoch nach Pli und St. Vigil. Auch
den Aufstieg ins Fanes-Gebiet zum Limojoch haben wir bereits in früheren Jahren
mehrmals durchgeführt. Ab dann jedoch wird der Weg, zumindest für mich neu. Der
weitere Routenverlauf führt uns hinab nach Cortina D`Ampezzo.
Ein
biketechnisches Highlight erwartet uns danach. Die Überquerung der Forcella
Ambrizzola in Richtung Passo Staulanza und die Trailabfahrt nach Alleghe über
das Schigebiet am Monte Fornazza. Ab hier befinden wir uns dann im „touristisches
Neuland". Die Strecke führt uns weiter
Richtung Süden. Über die Forcella di San Tomaso und dem Rifugio Lagazzon
erreichen wir Falcade. Über den weitgehend unbekannte Passo Valles führt uns der Weg weiter durch eine
Traumlandschaft. Wie beim Transalp 2004
fahren wir durch das malerische Val Venegia
hoch zur Baita Segantini. Der
Passo Rolle und San Martino di Castrozza werden kurz gestreift, bis der Weg
dann wieder in einsame Täler abzweigt. Über die Forcella di Calaita erreichen
wir das Val Lozen, Canal San Bovo und Caoria. Im weiteren Verlauf fahren wir in
Richtung Passo Cinque Croci bis zum Rifugio Refavaie.
Ab
hier ist es nun langsam Zeit, an die Rückreise Richtung St. Vigil zu denken.
Während bei einem „üblichen" Transalp die Route weiter Richtung Süden über den
Passo Cinque Croci ins Val Sugana führen würde, zweigen wir am Rifugio Refavaie
jedoch ab und benutzen den Weg Nr. 320
über den Passo Sadole als Umkehrpunkt und Rückweg für den weiteren
Streckenverlauf Richtung Norden. Passo Sadole und das Rifugio Cauriol sind weitere Stationen auf
unseren Weg ins Val die Fiemme. Über Tesero und Stava wird das Reiterjoch in
Angriff genommen. Hier erreichen wir auch kurzeitig wieder den deutschen
Sprachraum. An den Hängen des Latemars entlang führen uns verschiedene Trails bis hin zum
Karerpass. Für die Abfahrt ins Fassatal nutzen wir kurzzeitig die normale
Passstrasse. Talaufwärts führt die Route vorbei an Canazei hoch zum Pordoijoch
und weiter nach Arabba.
Nachdem
wir im Jahre 2007 die Übernachtung in einem der neu renovierten Zimmer des
Rifugios Pralongia als eines der Highlights empfunden haben, werden wir auch
bei dieser Tour dort übernachten und hoffentlich wieder einen dieser
phantastischen Sonnenuntergänge bewundern können. Über St. Kassian und dem
Ritjoch erreichen wir dann am letzten Tag unser Ziel in St. Vigil oder Bruneck, je nachdem, wo unser Startpunkt war.
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