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Kitzbühel - große Dolomitenrunde (leicht)
Beitragsinhalt
Kitzbühel - große Dolomitenrunde (leicht)
Streckenführung
Etappe 1
Etappe 2
Etappe 3
Etappe 4
Etappe 5
Etappe 6
Etappe 7
Etappe 8
Schlussetappe
 

 

Streckenführung

Kitzbühel - Krimmler Tauernpass - Bruneck - St. Vigil - Limojoch - Cortina - Forcella Ambrizzola - Alleghe - San Martino di Castrozzo - Passo Sadole - Val die Fiemme - Reiterjoch - Karerpass - Canazei - Pralongia - Grödnerjoch - Klausen 

 

Streckenlänge:  ca. 450 km bei ca. 13090 Hm

 

Karte der Gesamtroute 

 

gesamt_teil_1  gesamt_teil_2   gesamt_teil_3  

© BEV 2007, EB 2007/02276bev_logo


 

Startpunkt wird, dem Wunsch von Anneliese entsprechend, Kitzbühel sein. Wir werden dies jedoch vom Wetter abhängig machen. Sollte eine Überquerung der Krimmler Tauern nicht möglich sein, werden wir in St. Vigil starten und die Tour damit um 2 Tage verkürzen.

Krimmler Achental Wie im letzten Jahr bereits geplant, werden wir durch das Windachtal bergaufwärts zur uns bereits gut bekannten Filzenscharte fahren und hier den Übergang ins Krimmler Tal durchführen. Die erste Übernachtung wird dann voraussichtlich im Krimmler Tauernhaus sein. Am nächsten Tag steht dann der beschwerliche Übergang über den Krimmler Tauernpass an, mit der in Summe wohl 600 Hm langen Schiebepassage hoch zur italienischen Grenze. Durchs Ahrntal geht es talabwärts bis Bruneck. Ab hier ist uns der weitere Weg wieder von vielen früheren Touren her bekannt. Auf Seitenwegen führt der Weg hoch nach Pli und St. Vigil. Auch den Aufstieg ins Fanes-Gebiet zum Limojoch haben wir bereits in früheren Jahren mehrmals durchgeführt. Ab dann jedoch wird der Weg, zumindest für mich neu. Der weitere Routenverlauf führt uns hinab nach Cortina D`Ampezzo.

 

 

rosengarten_mit_c Ein biketechnisches Highlight erwartet uns danach. Die Überquerung der Forcella Ambrizzola in Richtung Passo Staulanza und die Trailabfahrt nach Alleghe über das Schigebiet am Monte Fornazza. Ab hier befinden wir uns dann im „touristisches Neuland". Die Strecke führt uns weiter  Richtung Süden. Über die Forcella di San Tomaso und dem Rifugio Lagazzon erreichen wir Falcade. Über den weitgehend unbekannte Passo Valles  führt uns der Weg weiter durch eine Traumlandschaft.  Wie beim Transalp 2004 fahren wir durch das malerische Val Venegia  hoch zur Baita Segantini. Der Passo Rolle und San Martino di Castrozza werden kurz gestreift, bis der Weg dann wieder in einsame Täler abzweigt. Über die Forcella di Calaita erreichen wir das Val Lozen, Canal San Bovo und Caoria. Im weiteren Verlauf fahren wir in Richtung Passo Cinque Croci bis zum Rifugio Refavaie. 

 

 

Bindelweg Ab hier ist es nun langsam Zeit, an die Rückreise Richtung St. Vigil zu denken. Während bei einem „üblichen" Transalp die Route weiter Richtung Süden über den Passo Cinque Croci ins Val Sugana führen würde, zweigen wir am Rifugio Refavaie jedoch ab und benutzen den Weg  Nr. 320 über den Passo Sadole als Umkehrpunkt und Rückweg für den weiteren Streckenverlauf Richtung Norden. Passo Sadole und das  Rifugio Cauriol sind weitere Stationen auf unseren Weg ins Val die Fiemme. Über Tesero und Stava wird das Reiterjoch in Angriff genommen. Hier erreichen wir auch kurzeitig wieder den deutschen Sprachraum. An den Hängen des Latemars entlang führen uns verschiedene Trails bis hin zum Karerpass. Für die Abfahrt ins Fassatal nutzen wir kurzzeitig die normale Passstrasse. Talaufwärts führt die Route vorbei an Canazei hoch zum Pordoijoch und weiter nach Arabba.

 

Nachdem wir im Jahre 2007 die Übernachtung in einem der neu renovierten Zimmer des Rifugios Pralongia als eines der Highlights empfunden haben, werden wir auch bei dieser Tour dort übernachten und hoffentlich wieder einen dieser phantastischen Sonnenuntergänge bewundern können. Über St. Kassian und dem Ritjoch erreichen wir dann am letzten Tag unser Ziel in St. Vigil oder Bruneck, je nachdem, wo unser Startpunkt war.