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Von Riva zum Passo Rocchetta

 

Gefahren am 19.7.2007 zusammen mit Anneliese

(Alle Bilder können durch anklicken vergrößert werden) 

 

Stationen

Hafen in Riva - Ponalestrasse - Pregasina - Punta Larici - Malga Palaer - Passo Rocchetta - Passo Guil - Baita Segala - Bocca dei Fortini - Molina di Ledro - Ponalestrasse - Riva

Streckenlänge:  ca. 30 km bei ca. 1300 Hm

Schwierigkeitsgrad: mittelschwer

benötigtes Kartenmaterial:  Kompasskarte Nr. 101: Rovereto - Monte Pasubio

map kompass_logo

Ausschnitt aus der Kompasskarte Nr. 101 Rovereto - Monte Pasubio,

Lizenznr. 26-1107-ILVB (www.kompass.at

 

 

 

01_ponalestrasse Eigentlich wollten wir an diesem Tag nur gemütlich hoch nach Pregasina radeln und einen Espresso trinken. Aber, nachdem wir beide uns konditionell in Pregasina noch sehr gut fühlten, beschlossen wir, zumindest bis zum Punta Larici, weiterzuradeln. Ich kannte diese Auffahrt noch aus dem Jahre 2002, als wir in großer Gruppe hoch zum Tremalzo gefahren waren. Doch damals war meine Kondition um ein deutliches besser. Und so mussten wir die zum Teil betonierten Steilrampen bergauf die Zähne ganz schön zusammenbeissen und an der ein oder anderen Stelle im oberen Bereich auch mal kurz absteigen und schieben.

 

 

 

Punta Larici Der Punta Larici ist einer der schönsten Aussichtspunkte für MTBer um den See in seiner gesamten Schönheit zu überblicken. Von einem Sattel, der sich hervorragend zur Rast eignet, führt ein kurzer Pfad zur höchsten Stelle und hier hat man dann auch den schönsten Ausblick der ganzen Tour. Siehe Bild 2

  Vom Sattel aus geht es noch ein kurzes Stück weiter steil hoch in Richtung Malga Palaer. Kurz voher, bei einer neugebauten Kapelle, erreicht man dann auch die letzte mir bekannte Quelle zum nachfüllen der Wasserflaschen. Schwer zu erkennen liegt diese ca. 10 m vor der Kapelle rechts unten in der Wiese.

 

 

 

 

24_pfad_nr._422_zu_passo_rocchetta Ab der Malga führt der Weg noch ein kurzes Stück weiter, bis links der Abzweig  des Weges Nr. 422 hoch zum Passo Rocchetta führt. Der Pfad selber ist nur in einigen kurzen Abschnitten (aufwärts) fahrbar, der Rest kann aber unschwer geschoben werden.

  Nach rund 200 Hm Aufstieg ist dann bald der Passo Rocchetta erreicht. Sinnloserweise ist hier oben eine Straßenschranke angebracht, die aber nicht wirklich ein Hindernis ist. Ab hier zieht sich an der Bergflanke des Hanges ein schöner, leicht zu fahrender Trail zum Passo Guil. Kurz vor dem Pass wird dieser wieder deutlich breiter und auch steiler.

 

Auf 1250 m Meereshöhe erreichen wir die Baita Segala, eine unbewitschaftete Hütte, die aber, für Insider bekannt, im Inneren der Hütte ein reichhaltig gefülltes Getränkelager mit Mineralwasserflaschen beinhaltet. Man wirft einen entsprechenden Obulus in die aufgestellte Kasse und kann im Gegenzug eine Flasche Mineralwasser nehmen. 

Kurze Zeit nach der Baita kommt rechts der Abzweig zum Ledrosee. Der jetzt breite Weg führt nochmal kurz steil bergauf, bis es dann endgültig ewig lang bergab bis zum Ledrosee geht. Auf der Teerstrasse fährt man weiter bis zum Tunnel. Hier zweigt rechts die alte Ponalestrasse ab, die uns wieder hinab nach Riva führt