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Achensee - Dolomiten - Riva (harte Tour)
Beitragsinhalt
Achensee - Dolomiten - Riva (harte Tour)
Streckenführung
Etappe 1
Etappe 2
Etappe 3
Etappe 4
Etappe 5
Etappe 6
Etappe 7
Bilder der Tour

 

Tag 7:   Ankunft in Riva

 

Gruppe 1 

Levico (508 m) - Caldonazzo (480 m) - Centa San Nicolo (830 m) - Passo della Fricca (1110 m)  - Carbonare (1074 m) - Passo Sommo (1343 m) - Folgaria (1170 m) - Calliano (187 m) - Nomi (190 m) - Isera (240 m) - Passo San Giovanni (278 m) - Riva (66 m) 

             

Streckenlänge ca. 70 km    bei    ca. 1650 hm

 

map etappe7 

  Karte Tag 7


 

Tagesbericht Gruppe 1


Noch immer hatte ich mit meinem Knöchel zu tun, auch die übliche Erschöpfung des Tag 7 machte uns allen zu schaffen. Ich hatte Herbert schon gestern gesagt, er solle heute bloß kein Rennen zum Gardasee fahren. Ich nahm den Kaiserjägerweg wie immer: alle 250 Hm eine kleine Pause. Auf 1000 Hm traf ich dann auf die beiden TransAlpler vom Manghenpass und hielt ein ausführliches Schwätzchen. Herbert hatte ich nach meiner ersten Pause gerade wieder aufgeholt. Durch meine Pausen kam ich erstmals am Pass oben als Letzter an - und komplett ungewohntes Gefühl! Herbert war komplett durchgefahren. Allerdings hatte er sich damit „ausgetobt" und radelte den restlichen Tag ganz friedlich ohne Rennambitionen weiter.
 

Team 1 am Gardasee

Ankunft der Gruppe 1 in Torbole (anklicken) 

 

Wir nahmen nun am Pass nach einem Schwätzchen mit Schweizern dann die Schotterpiste Richtung Westen. Die führte nach einigen Kilometern wieder auf Teer. Nun fuhren wir nach Folgaria über den Passo Sommo, genossen auf letzterem noch Pasta al Pesto als Kraftfutter. Auch Herbert hatte gegen unsere Abkürzung nichts einzuwenden. So kannte ich ihn gar nicht. So rollerten wir ins Etschtal und dort auf den Etschtal-Radweg. Im Tal zeigte mein Tacho nun 41 Grad (in der Sonne). Wir fuhren wie Enten-Mutter mit ihren Küken in recht bedächtiger Geschwindigkeit unserem Ziel Riva del Garda entgegen. Unterwegs trafen wir noch die Frauen der beiden anderen, die deutlich erfreut waren, dass ihre Männer „unbeschädigt" blieben. In der Eisdiele „Flora" war schon die gesamte restliche Truppe, wir wurden entsprechend gefeiert, da wir noch am ehesten die ganze TransAlp durchgehalten hatten.